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Richtfunk

In ländlichen Gebieten hat die TELEKOM oft keinen Anreiz, durch Verlegung leistungsfähiger Kabel die Voraussetzungen für zeitgemäße Kommunikation zu schaffen.
Dies haben wir selbst schmerzvoll erfahren müssen. Deshalb haben wir uns im Jahre 2007 einer Technologie zugewandt, die der herkömmlichen Kupferverkabelung leistungsmäßig überlegen und mindestens so betriebssicher ist: dem Mikrowellen-Richtfunk.
Mikrowelle heißt in diesem Zusammenhang, dass bei dieser Technik extrem kurze Wellen im Bereich über 25 GHz eingesetzt werden. Diese Wellen haben, wie ihr Name schon sagt, eine ausgeprägte Richtcharakteristik.

Der einzige Nachteil dieser Technik ist, dass zwischen den beiden zu verbindenden Punkten Sichtverbindung bestehen muss. Der Vorteil ist, dass es sich bei dieser Frequenz um eine so genannte regulierte Frequenz handelt.
Regulierte Frequenzen müssen bei der Bundesnetzagentur beantragt werden. Wird so eine Frequenz dann zugeteilt, hat man die Gewähr, dass keine Störungen durch andere Sender, die die gleiche Frequenz verwenden, auftreten können.

CTL verfügt mit dem Funkmast "Langer Melcher" über die ideale Basis für Richtfunk. Durch die Höhe des Mastes können wir auch Ziele erschließen, die viele Kilometer entfernt liegen.